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Ferdinand Vogel

  Gleitschirmfliegen ist mein Leben



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German Open - Task 4
 - Tolmin30.08.2014
Endlich. Fliegen und Racen wie es sich gehört. Zu Beginn gab es noch eine Bastelstelle, bei welcher sich die üblichen Toppiloten absetzen konnten. Ab dann war Ridgeracen angesagt und nach kürzester Zeit waren fast alle im Ziel.
Für mich lief es mit 11 min Rückstand nicht schlecht. 9ter Platz :-)
Overall gewann Manuel Nübel!
Ergebnisse
Mein Flug:



German Open - Task 3
 - Tolmin29.08.2014
Anstrengend. Sehr stabil ging es nur langsam oder gar nicht.
Wenige schafften die 50 km weite Aufgabe. Gewonnen hat Marc Wensauer vor Manuel Nübel und Pepe.
Körperlich ging es mir heute nicht gut. Bereits beim gemeinsamen Aufdrehen merkte man, dass der heutige Tag sehr schwach daher kam. Den Startzylinder erwischte ich dieses mal super. Doch die darauf folgende Ridge nördlich des Campings wollte nicht wie versprochen. Langsam Stück für Stück bastelten wir uns hinauf. Doch einer wollte weiter fliegen und die Entscheidung abnehmen. Die meisten mussten sich erst noch hochsoaren. Als erster wollte ich nicht vor fliegen. Zu mal es zwei Routen ab hier gab. Hohe Berge oder direkter Weg zur Wende und zurück. Als die ersten tief die direte Route wählten reichte mir das rum gesuppe und ich folgte ihnen. Ein paar hundert Meter los geflogen, bogen hinter mir Pepe, Manu, Marc, .. ab in die hohen Berge. Zu spät für mich.
Die Wende nahm ich und beim zurück Gleiten merkte ich bereits, dass nun basteln angesagt war. Ein paar früher losgeflogenen schlossen sich mir an. Tief und tiefer arbeiteten wir uns vor. Als alle zum Abgleiten ansetzten, ging es endlich höher. Am Grat angekommen schoss Manu an mir vorbei. Er hatte bereits die Wende 5 km nach Süden genommen. Er brüllte mir noch zu maximale Höhe zu machen. Also kurbelte ich weiter auf 1600 m und flog mi ein paar Nachzüglern hinaus zur Wende.
Beim raus Gleiten versuchte ich meinen Drinkschlauch wieder fitt zu bekommen. Außer Luft am nichts raus und meine Kopfschmerzen nahmen Überhand. Zurück am Hang war alles großflächig durch Zirren abgeschattet. Abgeiten und 2 h später den wenigen beim Zieleinflug zu sehen.
Update: 30.08.
Heute wird nochmals geflogen :-)
Ergebnisse
Mein Flug:



German Open - Task 2
 - Tolmin27.08.2014
Der heutige Tag begann wie der letzte Tag endete. Fast 24 h am Stück regnete es. Der Campingplatz stand noch halber unter Wasser, als es mit den Shuttels abermals zum Lijak ging.
Die Basis war niedrig und im Tagesgang wurde der Wolkenanteil immer mehr. Das Schattenspiel gewann heute Achim Torn, gefolgt von Pepe und Manuel Nübel. Für mich langte es so gerade noch in die Top 10.

Die niedrige Basis war nach dem Start schnell erreicht. Doch heute standen einige Wolken im Flachen und so probierten es immer mehr am Startzylinder (3 km im Flachen) aufzudrehen und dort auf das heutige Race zu warten. Nach wenigen Nullschiebern an diesem Zylinder entschied ich mich doch wieder zur Ridge zurück zu fliegen. Auf halber Hanghöhe ankommend ging es in der heißen und feuchten Meeresluft nur sehr gemächlich wieder hoch. Zeitlich reichte es genau für einmal Basis machen und raus gleiten zum Startzylinder. Heute passte die Höhe, aber ich war doch ein wenig zu spät.
Nun war Ridge fliegen angesagt. Wer kurbelte verlor. Manuel Nübel hatte beim Start wenig Höhe, flog aber als einzigster einfach direkt zur ersten Wende. Alle anderen kurbelten immer wieder. Nach zweimaligem Vorbeikommen am Startplatz führte Manu und hatte eine nur kleine Gruppe um sich. Dahinter folgte das Hauptfeld etwas auseinander gezogen, aber mit geringem Abstand.
Gegen 15 Uhr war die Ridge komplett abgeschattet. Die Führenden hatten Grathöhe und schossen hinein ins Dunkle. Die zweite kleinere Gruppe war etwas tiefer und flog genauso hinterher. Hier entschied ich mich umzudrehen und zurück in die Sonne zu fliegen. Doch selbst die sonnigen Felsen unterhalb des Startplatzes trugen nicht und so fanden sich alle Nachkommenden im Flachen an der Schattengrenze in einem schwachen Bart wieder. Die Führenden konnten sich soarend weiter mogeln, doch von den tiefer Weitergeflogenen schafften es nicht alle weiter.
Die Führungsgruppe war weg. Jetzt nicht absaufen und save ins Ziel kommen.
Die Wolkenstraße vor der Ridge war nun die bessere Alternative. Doch allein ist es schwer die perfekte Linie zu finden. Da die Wende am Hang zu nehmen war und der Hang (aber nur dieser) an der Wende in der Sonne lag, traute ich mich wieder an die Ridge. Vergebens. Wieder war tiefes Ausgraben im Flachen angesagt. Nachdem die Wende genommen war ging es mit viel Arbeitshöhe zügig zur vorletzten Wende. Einmal noch Basis machen. Blick zum Endanflugrechner. 1:9, 1:8 .. warum fliegt keiner los? Bin ich halt der Erste. Letztes Steigen mit nehmen und 1:7 stand im XC-Track. Mit Vollgas ging es in den Endanflug.
Nach der Landung beim Interview mit Charly Jöst erfuhr ich, dass bislang kaum welche im Ziel waren und ich in der Top 10 sein werde. Dann kamen gefühlt alle auf einmal ins Ziel.
Ein schöner Tag, der nun mit einem Hitzegewitter endet.
Ergebnisse
Mein Flug:



German Open - Tag 2
 - Tolmin26.08.2014
Regen :-(



German Open - Task 1
 - Tolmin25.08.2014
Heute startete der zweite Teil der Deutschen Meisterschaft. Wetterbedingt ging es zum Lijak in Slowenien.
Nach einer 50 km weiten Aufgabe gewann Pepe den Task. Kurz vorm Ziel standen Manuel Nübel (Platz 2) und Manuel Bauer (Platz 3).

Der Task hatte es in sich. Die Bedingungen wirkten vom Startplatz betrachtet stabil. Doch manchmal blubberten bereits um 10 Uhr die Flugschüler im Positionskreis wieder empor. Die ersten Wölkchen bildeten sich auf 1700 m. Das Meer in der Ferne sehend genossen wir die Sonne und den schönen Seewind bis die Aufgabe Mittags gestartet wurde.
Ich wollte recht früh in die Luft um so viel Zeit unter meinem Core wie möglich verbringen zu können.
Leider machte ich aber eine etwas schlampige Startvorbereitung und startete mit verdrehtem Tragegurt. Die A3 (also die äußerste A-Leine) hatte sich einmal hinten rum um den Tragegurt gewickelt (Foto). Die Bremse ging schwerfällig und scheuerte an Stabilo und dieser A3 Leine. Ich überlegte lange, was ich nun tun sollte. Toplanden? Zu viele Piloten die Starten wollten. Landen gehen? Dann ist der Wettbewerb gelaufen. Den Task mit fliegen? Kann ich denn Gas geben? Wird die Leine durchscheuern, oder halten?
Ich machte ein wenig Höhe und glitt ins Flache um ruhigere Luft zu erhalten. Nach ein wenig probieren wusste ich wie nun heute zu Steuern war. Zog ich die Bremse ein wenig zu mir her, so verkürzte ich die A3 und ein Seitenklapper war die Folge. Gleiches galt für die B-Gurte. Auch sie konnte ich nur nach vorne unten ziehen.
Die Umgewöhnung erfolgte langsam und immer wieder zog ich mir Klapper beim Kurbeln und warten bis das Air startet Race begann.
Der Startzylinder war über dem Landeplatz. Einige flogen zu früh hinaus. Die GPS zeigten noch eine Speed to Start von Rund 30 km /h. Auch etwas verfrüht folgten wir einige Kurbelkreise später. Die Positionierung war heute aber nicht wichtig. Denn keiner Puschte so richtig. Gemächlich ließ jeder jeden vor fliegen. Langsam ging es die Ridge zunächst nach Westen, dann Osten und dann mussten wir sehr weit ins Flache hinaus. Wir kurbelten bis der Bart zu Ende war. Die erste Gruppe kam tief an der Wende an. 300m über Grund und 6 Kilometer von den Bergen entfernt. Ich war in der zweiten Gruppe und sah was auf uns zukam. Jeder Blubber musste gedreht werden. Mal ging es 100m hoch, mal 200m runter. Einige mussten landen. Die Führenden arbeiteten sich vor bis zum Landeplatz. Hatten aber irgendwann nur noch 50m - 100m Höhe. Ich blieb mit einigen an einer guten Thermikquelle. Zwar pulsierte sie, doch die Zeit zwischen den Ablösungen war gering. Nach 3 Ablösungen zog endlich eine durch und gemeinsam mit Daniel Fischer ging es empor. Endlich reichte die Höhe und wir wagten den Sprung zurück an die Ridge. Wir kamen etwas tief an, doch gaben nicht auf und kämpften uns mit Mini-Thermiken wieder hoch. Als die Thermik zuverlässig stieg, ging der Blick wieder zu den Konkurrenten über dem Landeplatz. Sie hatten auch eine Thermik erwischt und so trafen sich unsere Flugrouten am Startplatz wieder.
Von Westen kamen dichte Zirren auf und so war schnelles vorankommen die Devise. Die nächste Wende war am Bergfuß im Osten, anschleßend mussten wir 6 Kilometer aufs bewaldete Hochplateau. Irgendwann war die Abschattung da. Mit dem letzten Bart des Tages schafften es wenige der Übriggebliebenen auf 1600m und glitten in den Wald.
Eine Wiese bei der Wende sah landbar aus und so steuerten wir diese an. Als das GPS den Zylinder erreichte drehte ich um und fand eine andere potentielle Landewiese im Wald, die zurück zur Ridge führte. Ich hoffte auf einen kleinen Heber um doch noch zurück ins lache fliegen zu können. Manuel Bauer flog direkt hinter mir und konnte mit 15m mehr Höhe hinüber fliegen. Ich landete.
Pepe war zu dem Zeitpunkt bereits im Ziel und Manuel Nübel glitt mit fast Baumberührung hinaus zum Ziel.

Platz 6 für mich und damit immer noch Platz 2 für die Deutsche Meisterschaft.
Ergebnisse
Mein Flug:



Junior and Ladies Challenge 2014
 - Greifenburg22.08.2014
Die Junior and Ladies Challenge ging mit drei mini Tasks zu Ende. Mit dem Tandem Gleitschirm von Swing versuchte auch ich mein Glück. Leider waren wir aber ein wenig zu schwer und das Kurvensinken für die täglich schwachen Bedingungen zu hoch. Spaß machte es trotzdem sehr!



Tandemfliegen
 - Garmisch07.08.2014
Der Tandemschein ist meiner. Die ersten Streckenflüge sind gemacht. Morgen geht es wieder auf Strecke und dann ab zum FunCup der DHV-Jugend im Zillertal. Nach einer weiteren Woche Training werde ich mit dem Tandem bei der Junior and Ladies Challenge in Greifenburg antreten. Ich bin sehr gespannt ob wir mithalten können und welche Platzierungen wir erfliegen werden.
Der Streckenflug von gestern führte uns in einem 70 km FAI Dreieck um die Zugspitze herum:




Ein normaler Arbeitstag
 - Kempten21.07.2014





Austrian Open
 - Kössen11.06.2014
Task 1: 150 km (FAI) Platz 17
- Nur wenige kamen bis ganz ins Ziel.
Task 2: 115 km (Zickzack) Platz 14
- Merke! Der Kaiser geht unten raus nicht so gut.
Task 3: 155 km (FAI) Platz 13
- Gegen den Wind mehr Gas und vor Bastelstellen maximale Höhe.
Task 4: 81 km (Zickzack) Platz 21
- Du bist ganz Vorne? Chill und kontrolliere die Gruppe!

Summe: 18:20 h und 450 km



PWC Frankreich - Day 6
 - Chamousset30.05.2014
9:00 Uhr Die Gipfel sind mit weißen Wölckchen eingehüllt. Heute soll es noch ein wenig feuchter werden und früher regnen.
Nach langem überlegen und analysieren warum ich bei diesem Wettbewerb so "schlecht" fliege kam ich zu zwei Ergebnissen.
1. Ich habe viel zu wenig getrunken. Das ist seit gestern Morgen behoben.
2. Ich gebe grundsätzlich nie mehr Gas als 2/3 tel des Beschleunigerweges (entspricht einem Speed von ~53 km/h). Alle anderen aber schon. Und das nicht selten. Also entweder nie wieder PWC, oder ich lerne langsam mehr Gas zu geben. Man sieht sehr gut die Luft um einen herum, da immer Pioten mit einem fliegen. So sieht man Turbulenzen schon bevor man sie auch nur spüren könnte. Mal sehn wie sich der Core im Vollgas fliegen lässt.

16:30 Uhr Wieder kurz gestanden. Irgendwie nicht mein Wettbewerb hier. Immerhin schöne Aufnahmen vom Wolkenfliegen mit 120 Piloten machen können
13. Ulli Prinz
15. Marc Wensauer
28. Jakob Hummel
(vorläufige Ergebnisse)



PWC Frankreich - Day 5
 - Chamousset29.05.2014
9:00 Uhr Wetter schaut gut aus. Zwar quellen die Wolken ohne Ende empor, aber das wird schon.

18:00 Uhr Wieder kurz gestanden. Die Piloten splitteten sich heute in zwei Pulks. Meiner war einen Tick langsamer. Zum Ende hin regnete es ein wenig und beim trocken Fliegen spülte es mich 10km vor dem Ziel, vollends ins Tal.
1. Thorsten Siegel
9. Ulli Prinz
19. Marc Wensauer
(vorläufiges Ergebnis)



PWC Frankreich - Day 4
 - Chamousset28.05.2014
9:00 Uhr Der angeblich beste Tag der Woche beginnt mit sehr tiefer Basis. In der vergangenen Stunde macht es zwar immer mehr auf, aber das wird noch eine weile brauchen. Wir sind gespannt! Heute ist am Headquater zumindest schon mal wieder mehr los, als die vergangenen zwei Tage. Bis später!

18:00 Uhr Heute gab es eine spannende und abwechslungsreiche Aufgabe von St. Hilaire über Grenobel bis zu unserem Headquater nach Chamousset. Die Aufgabe war 65 km lang.
Zu Beginn lag die Basis noch auf Startplatzhöhe. Zum Aufgabenbeginn hatte ich eine super Ausgangsposition, die ich sofort mehr als verlor.
Es bildeten sich zwei Gruppen. Eine flog raus in Talmitte, denn hier schien die Sonne und ließ zwei schöne Wölkchen zu. Die schönen Felsen lagen im Schatten, sahen aber trotzdem zuverlässiger aus, da die aufliegenden Wolken mehr versprachen. Leider entschied ich mich zu spät für eine der Routen und flog mittig zunächst los. Als ich mich für die Felsen entschlossen hatte, war es breits zu spät. Meine Linie verlief logischerweise im Sinkbereich, da es im Tal und an den Felsen trug. Also fand ich mich gefühlte 500m unter allen anderen wieder. Selbst für die Felsen reichte es nicht und so soarte ich unterhalb in Richtung Grenobel der ersten Wende entgegen.
Die Gruppe draußen drehte nochmals ein wenig unter der zweiten Wolke, ab dann sah es aber auch für sie nicht mehr gut aus. Bei der Wende war das komplette Tal abgeschattet. Die über mir soarenden machten an den Felsen ein wenig mehr Höhe. Höhe die mir fehlte.
Die erste Gruppe waren die im Tal fliegenden. Nach dem sie die Wende hatten, flogen sie gegen den Wind wieder in die Sonne und konnten tief Anschluss finden. Ich selbst war zu tief. Mehr als halten ging nicht (zu schattig und flach) und so entschied ich mich weiter zu fliegen. Die Wende nehmen und tief über die Ortschaft ins Sonnige. Leider wusch es mich im Schatten zu stark hinunter und so reichte es nicht einmal mehr bis zum von mir als Plan B (nach Plan A, aufdrehen) definierten Landeplatz, einem Fußballfeld. Die Ortschaft (Stadt), war dicht mit "Villen" besiedelt. Hohe Bäume und Stromleitungen, ließen die Gärten extrem Schrumpfen und so reichte es nach einer 180° Kurve nur noch für einen kleinen Weg. Der Schirm blieb leicht im Baum hängen und mit viel Speed ging es auf die Straße.
Nichts passiert und auch der Schirm, der im Garten neben an lag, war heile geblieben.
Außer mir flogen 8 weitere tief zur Wende und mussten ähnliche Landeplätze wählen. Tasksetter haben hier Misst gebaut!
Ins Ziel kamen Rund 50 Piloten. Die Deutschen sind gut vorne mit dabei! Ergebnisse sind schwierig vorab zu nennen, da die Leadingpoints einiges verändern werden.

Ich lernte aus dem Task: Zwischen zwei Aufwinden gehts in der Regel runter. Landen geht man früher. Und man schließt immer seine Beingurte und kontrolliert sie direkt vor dem Start; IMMER.
Der Flug:



PWC Frankreich - Day 3
 - Chamousset27.05.2014
Regen! Noch deutlich mehr als gestern.
Gestern kam gegen Mittag für 2h die Sonne durch. Einige Teilnehmer nutzten das schöne Wetter zum Fliegen, andere um sich zu sonnen. Ein Task wäre vermutlich nicht möglich gewesen. Denn beendet wurde das blaue Loch von heftigen Gewittern, die uns den noch immer andauernden Dauerregen brachten.
Heute ist wohl der schlechteste Tag der Woche. Ich hoffe noch auf ein, zwei faire Tasks.



PWC Frankreich - Day 2
 - Chamousset26.05.2014
Regen! Die Berge sind leider kaum zu sehen.



PWC Frankreich - Day 1
 - Chamousset25.05.2014
Der Himmel ist mit leichten Zirren bedeckt. Nur hinter dem Mt Blanc wurden sie weg geblasen. Das General Briefing ist seit 30 min im Gange. Heute soll es mehr Wind als gestern haben. Ich bin sehr gespannt.

Deutsche Piloten:
Ulrich Prinz
Thorsten Siegel
Manuel Nübel
Thomas Ide
Marc Wensauer
Sebastian Hohn
Martin Petz
Jakob Hummel
Jean-Pierre Philippe
Reiner Braun
Annalena Hinestroza
Ferdinand Vogel

17:00 Uhr
Ein abgleiter Task. Die weitesten schafften knappe 15 km.
Der Tag begann wie bereits erwähnt mit einem geschlossenen Zirrenhimmel. Während der frühen Auffahrt mit den Bussen lockerte es ein wenig auf. Die Hoffnung stieg!
Am Startplatz schnell noch die PWC Nummer in den Schirm und auf zum Briefing. Erstmals bekam ich den neuen Livetracker in die Hand gedrückt. In der Luft schaute ich aber nicht drauf. In meinem Bräuniger fehlten die Wegpunkte, also war ich lange beschäftigt mit Koordinaten eingeben.
Der Wind war heute deutlich angenehmer. Nur pünktlich zum Window Open (wenn wir in die Luft dürfen), wurden die Cirren Stück für Stück wieder dichter.
Die Thermik schwächelte sehr und so warteten Rund 130 Piloten im Nullschieber eine Stunde lang bis das Ausgleiten zum ersten Wendepunkt, Talaufwärts los ging.
Pünktlich zum Race Beginn kamen vom gegenüber liegenden Berg Regenschauern auf uns zu. Ein Schauer schaffte es bis zu uns an den Hang. Zu diesem Zeitpunkt standen aber bereits fast alle am Boden.

7. Thomas Ide
30. Manuel Nübel
36. Ulli Prinz



PWC Frankreich - Training
 - Chamousset24.05.2014

Herzlich willkommen beim PWC France 2014. So langsam trudeln immer mehr Piloten bei sonnigem Wetter am Headquater ein.

Mehr Infos heute Abend nach dem Trainingstask.

15:30 Uhr
Der Wind kam von der falschen Richtung. Der Startplatz lag etwas im Lee. Kräftige Ablösungen vermischten die Situation. Startbar war es, wer seinen Schirm kennt. Ich entschied mich allerdings für den Bus und fuhr mit einigen wieder runter.
Heute gibt es noch ne Pilotenparty. Ansonsten hoffen wir auf fliegbareres Wetter als am heutigen Tage.



Vortragsabend beim GSC Albatros Bad Reichenhall
 - Kempten15.05.2014

 - GSC Albatros Bad Reichenhall e.V.

"Ferdinand Vogel - amtierender deutschland Rekord-halter mit einem 274 Kilometer FAI Dreieck, mehrfacher Task-Gewinner im Paragliding-Weltcup sowie dritter der deutschen Streckenflugmeisterschaft 2013 - verrät wertvolle Tipps und Tricks rund ums Streckenfliegen."

Der Vortrag findet im Brauereigasthof Bürgerbräu Bad Reichenhall statt. Beginn ist um 19:00 Uhr am 05.06.2014.
Nähere Informationen hier



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